Wie Selbstachtung mehr Reichtum und Leichtigkeit mit deinen Finanzen schaffen kann

Wie Selbstachtung
mehr Reichtum und Leichtigkeit mit deinen Finanzen schaffen kann

How Self-Respect Can Create More Wealth and Ease with Your Finances

Befindest du dich in einem finanziellen Zustand, in dem du jeden Monat gerade so über die Runden kommst? Und wenn du mehr Geld bekommst als sonst, tauchen auch unerwartet höhere Rechnungen auf?

Ich hatte eine Phase in meinem Leben, in der ich diese Zyklen immer wieder durchlief. Der Umgang mit Geld und Finanzen war immer ein Kampf – und überhaupt nicht lustig. Meine größte Angst, wenn es um Geld ging, war, meine Rechnungen nicht bezahlen zu können. Also war das erste, was ich jedes Mal tat, wenn Geld hereinkam, alle unbezahlten Rechnungen zu bezahlen.

Was, wenn es einen anderen Weg gibt? Was, wenn die Wahl von mehr Selbstachtung mehr Wohlstand und Leichtigkeit mit deinen Finanzen schaffen könnte? Hier sind ein paar einfache und pragmatische Werkzeuge, um Veränderungen vorzunehmen. Würdest du sie ausprobieren und sie tatsächlich für mindestens 6 Monate nutzen?

Richte einen 10%igen Fonds für Selbstachtung ein
Lege zuallererst 10% des Geldes, das hereinkommt, in bar zur Seite. Richte dies als einen Fonds für die Selbstachtung ein, um dich selbst zuerst zu ehren, bevor du irgendetwas anderes mit dem Geld machst. Das verschiebt dynamisch deine Geldströme; du wirst innerhalb der ersten 3 Monate Veränderungen sehen.

Wenn du dich darin übst, in diesen Fonds einzuzahlen, gibst du ein klares Statement ab, dass du das Wichtigste in deinem Leben bist, das zuerst bezahlt wird. Verstehe bitte die Dynamik dahinter, es hat nichts mit Sparen zu tun, sondern damit, dich selbst zuerst achtest, respektierst und ehrst.

Der Trick ist, dass du das Geld im Selbstachtungsfonds niemals ausgibst – und ich meine niemals ausgeben. Du kannst es zu einem späteren Zeitpunkt investieren, aber bitte, bitte, bitte gib es niemals aus. Ich empfehle, dass du mindestens ein Jahr lang nichts mit dem Geld machst, wenn nicht sogar zwei. Nach diesem Zeitraum kannst du einen Teil davon in Vermögenswerte mit Sachwerten investieren, bei denen du dir zu 100% sicher bist, dass der Wert in der Zukunft steigen wird (z.B. Immobilien, Finanzanlagen, Aktien, Edelmetall, antiker Schmuck und so weiter). Das Wichtigste hierbei ist, dass du nur investierst, wenn du wirklich sicher bist, dass der Wert steigen wird. Investiere deinen Selbstachtungs-Fonds nicht in irgendwelche Risikoinvestitionen – das ist kein Geld, mit dem du zockst.

Nachdem du einigen Monate 10 % deiner gesamten Einnahmen zurücklegst – und wenn ich sage gesamten, dann meine ich das auch so – also, selbst wenn dir jemand Geld schenkt, legst du 10% weg – wirst du ein Gefühl von „Geld haben“ bekommen, verbunden mit mehr Raum, Ruhe und Leichtigkeit rund ums Thema Geld.

Du denkst vielleicht, dass das viel zu einfach ist. Ich liebe es, wenn Dinge einfach sind! Probiere es aus. Es funktioniert – ich habe die Veränderungen bei hunderten von Menschen gesehen, mit denen ich gearbeitet habe.

Beende den monetären Selbstmissbrauch
Jedes Mal, wenn du dir sagst, dass du XYZ tun würdest, wenn du das Geld hättest, gibst du deine Verantwortung gegenüber dem Geld ab und missbrauchst dich selbst. Du machst dich selbst zu einem Opfer des Geldes.

Also, was kannst du anders machen, um das zu ändern? Beginne brutal ehrlich zu sein und frage dich: „Will ich das wirklich?“ Und wenn ja, sei bereit zu sein und zu tun, was auch immer es braucht, um es zu bekommen. Dies ist ein weiterer Weg, dich zu ehren.

Höre auf, Geld zur Quelle deiner Wahlen zu machen
Oftmals geben wir nicht nur unsere Verantwortung gegenüber Geld ab, sondern noch schlimmer, wir neigen dazu, Geld zur Quelle unserer Entscheidungen zu machen.

Die Menge an Geld, die wir zur Verfügung haben, bestimmt oft, was wir wählen. Was wäre, wenn es umgekehrt ist, und wenn wir wirklich etwas wählen, taucht das Geld dafür auf?

Wie kannst du also anfangen, wieder die Quelle deiner Wahl zu sein? Ganz einfach, indem du dir die Frage stellst: „Wenn es nicht um Geld ginge, was würde ich dann wirklich wählen?“

Und sobald du eine Wahl getroffen hast, kannst du fragen: „Was kann ich hier anders sein oder tun, um es trotzdem zu erreichen (oder das zu bekommen)? Was ist eigentlich notwendig, um dies mit absoluter Leichtigkeit zu haben?“

Die Frage zu stellen macht dich zur Quelle der Möglichkeiten mit Geld, anstatt dich darauf zu verlassen, dass Geld die Quelle für dich ist.

Triff andere Wahlen in Bezug auf Geld
Und wenn wir schon über Entscheidungen sprechen, was wäre, wenn Geld zu haben nur eine Wahl wäre? Würdest du dich dafür entscheiden, es zu haben? Oder würdest du weiterhin Gründe und Rechtfertigungen dafür finden, es nicht zu haben?

Ich habe mit vielen wohlhabenden Menschen gearbeitet und eine Sache hatten sie alle gemeinsam: Geld zu haben ist für sie so natürlich wie das Atmen. Wenn du diese einfachen Schritte praktizierst, um dich selbst zu respektieren und achtest, kannst du aus dem Überlebensmodus mit Geld aussteigen und zum Florieren mit Geld übergehen. Wann wirst du es für dich wählen, Geld zu haben, ganz gleich, was dazu erforderlich ist?

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