Was wäre, wenn du für dich selbst so da wärst, wie für alle anderen?

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Energetischer Podcast · Episode 36

Was wäre, wenn du für dich selbst so da wärst, wie für alle anderen?

Wenn du aufhörst, für alle verantwortlich zu sein und dir selbst Raum zur Entfaltung schenkst

Was wäre, wenn du für dich selbst so da wärst, wie für alle anderen – Energetischer Podcast Episode 36 von Tanja Barth

Was wäre, wenn du für dich selbst so da sein darfst,
wie du es für alle anderen bist?

Vielleicht kennst du das seit deiner frühesten Kindheit. Die Hilflosigkeit, die Ohnmacht um dich herum – von deinen Eltern, deiner Familie, deinem Umfeld. Und du hast sie gespürt. Noch bevor du ein Wort dafür hattest. Noch bevor du eine eigene Persönlichkeit ausgeprägt hast. Aus deinem Wesen heraus wusstest du, dass du alles lösen und verändern kannst. Also hast du es getan.

Du wurdest zum Problemlöser. Zur Helferin. Zum Retter. In der Familie, in Freundschaften, in Partnerschaften. Es wurde zu deinem Daseinszweck. Und was, wenn genau das der Moment war, in dem das Gespür für deine eigene Essenz leiser und leiser wurde?

Genau hier öffnet sich dieser Raum wieder für dich.

Was, wenn du nur noch für dich verantwortlich bist?

In dieser Episode wird eine ganz persönliche Geschichte geteilt: Kurzsichtigkeit, die sich alle halbe Jahr verschlechterte – bis eine energetische Behandlung über die Meridiane in Kombination mit dem Thema hinter der Kurzsichtigkeit alles veränderte. Das Wirken der Information „Ich trage nur noch für mich und für mein Leben die Verantwortung" im System brachte innerhalb von drei Wochen die vollständige Regeneration der Augen. Spür mal rein, wie tief dieses Muster wirken kann – und was möglich ist, wenn du den Blick nach innen richtest.

Feststeckende Aspekte wandeln sich

Was, wenn das, was Jung und Freud als Unbewusstes definieren, Anteile und Aspekte deines Wesens sind, bevor du eine Identität ausgeprägt hast? Je mehr du dir deines wahren Seins bewusst bist, umso mehr erkennst du, dass du mehr bist als nur die verletzten Anteile. Wenn du wirklich präsent bist, deine eigene Essenz spürst und gleichzeitig diese alten Aspekte wahrnimmst – zum Beispiel die Dreijährige, die vernachlässigt oder nicht gesehen wurde – und sie siehst, anerkennst und akzeptierst, kann eine tiefe Wandlung in dir geschehen.

Wenn das Nervensystem im Überreaktionsmodus ist

Gerade jetzt ist unser Nervensystem häufig im Überreaktionsmodus. Vielleicht kennst du auch Phasen, in denen du dich regelrecht abgeschnitten hast – als Bewältigungsmechanismus, weil du mit all dem nicht mehr umgehen konntest. Und dennoch ist es so essentiell, dir jetzt wieder zu erlauben, in die Verkörperung zu kommen. Dein Körper ist dein Wahrnehmungsgefäß – das Gefäß, in dem du dein Gewahrsein erfahren und entdecken darfst.

Der Wandlungsatem

Was, wenn uns nie beigebracht wurde, Energien zu verarbeiten und zu verdauen? Bei Schock oder Trauma atmest du flach, und in dem Moment kann sich diese Erfahrung in deinem System speichern. Der Wandlungsatem bringt alles wieder in Fluss. Leg die Hand aufs Herz oder auf die Thymusdrüse, verbinde dich bewusst mit Körper, Geist und Wesen – und erlaube dir, auf allen Ebenen in Kohärenz und Harmonie zu kommen.

Beziehungen aus dem wahren Sein

Im alten Bewusstsein leben wir unser Leben ausschließlich aus der menschlichen Wesensebene und machen häufig, meistens unbewusst, den Partner zur Ersatzfigur für Mutter oder Vater – und spielen die Dramen aus der Kindheit rund um das Thema Liebe noch einmal aus. Was, wenn jetzt etwas ganz Neues möglich ist? Aus deinem wahren Sein heraus, jenseits alter Rollen, Muster und Verletzungen, das Leben bewusst gestalten – und sich gegenseitig beitragen, das zu sein und zu verkörpern, was man wahrhaftig ist. Dieses Beitrag sein ist immer Gleichzeitigkeit – durch das, was du bist, anderen etwas schenken und gleichzeitig durch ihr Sein ihre Geschenke empfangen. Ihre Dankbarkeit. Ihre Freude. Ihre Präsenz.

Was, wenn das Göttliche ein Bewusstseinsfeld ist?

Was, wenn du die göttliche Quelle in dir trägst und bist? Und was, wenn dieses göttliche Bewusstsein in dir und gleichzeitig um dich herum ist – also die Schöpfung selbst dich umgibt? Was, wenn das Göttliche viel mehr ein Bewusstseinsfeld ist als eine Person? Glaube niemandem blind, erlaube dir gewahr zu sein und dein Wissen zu entfalten.

wenn du…

…bereit bist, dir selbst Raum und Zeit zu schenken, die Erfahrungen zu machen, zu denen ich dich in dieser Episode einlade, und dabei tief und bewusst zu atmen und dich dem hinzugeben, was sich zeigen möchte

…spürst, dass du schon lange für andere die Verantwortung trägst und dich selbst dabei kaum noch wahrnimmst

…den Blick nach innen richten und dich selbst sehen, spüren und wahrnehmen möchtest

…dir erlauben möchtest, aufzuhören zu tun – und einfach mal nur zu sein

Schenke dir diesen Raum

Nimm dir die Zeit. Was hier geschieht, geschieht auf allen Ebenen deines Seins – und das braucht deine bewusste Präsenz. Sei ganz da. Atme bewusst. Und erlaube dir, zu empfangen.

Das, was du wahrhaftig bist, jenseits all deiner Erfahrungen – deine wahrhaftige Essenz, dein wahres Wesen, – ist das, was dich immer umgibt. Je mehr du dem Raum gibst, umso mehr kann es sich jetzt in deinem Leben entfalten und zum Ausdruck kommen.

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Tauche tiefer ein in den Raum des Seins.

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